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Sand-Strohblume

Katzenpfötchen geschnitten Goldgelb

Sand-Strohblume - Katzenpfötchen geschnitten Goldgelb
Art.-Nr.: 6003601
Lieferzeit DE: 1-3 Werktage

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versand

Inhalt:

  

Lateinisch / botanische Bezeichnung für Katzenpfötchen

Helichrysi flos (Helichrysum arenarium L.)

Alternative Volksbezeichnung

Fuhrmannsröschen, Harnblume, Immortelle, Mottenkrautblume, Rainblume, Ruhrkraut, Sandgoldblume, Strohblume, Sand-Strohblume

Familie

Korbblütengewächse (Asteraceae, Compositae)

Inhaltsstoffe

Bitterstoffe, Flavonoide

Zubereitung

1 Esslöffel Katzenpfötchen mit ca. 150 ml (1 Tasse) kochendem Wasser übergießen und bedeckt 5-10 Min. ziehen lassen. Anschließend durch ein Teesieb geben und je nach Geschmack z. B. mit Honig süßen.

3mal täglich 1 Tasse frisch zubereiteten Tee trinken.

Nicht verzehren bei Allergie gegen Katzenpfötchen oder Korbblütler allgemein.

Lagerhinweis

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

Allgemeines über die Sand-Strohblume

Sand-Strohblume - Helichrysum arenarium

Die Sand-Strohblume (lateinischer Name: Helichrysum arenarium) ist nicht nur aromatisch duftend, sondern sieht auch attraktiv aus. Das macht sie neben der Verwendung in Tees traditionell auch als Dekoration und in der Floristik sehr beliebt.

Natürliche Verbreitung und Vorkommen der Sand-Strohblume

Sowohl der deutsche als auch der lateinische Name der Pflanze zeigen bereits, wo die Sand-Strohblume (Helichrysum arenarium, „arenarius“ = auf Sand) am liebsten wächst. Sie mag sandige, trockene und lockere Böden. Deshalb findet man sie häufig auf Dünen, Heiden und Trockenrasen oder in lichten Kiefernwäldern. Weitere Namen für die Blume sind auch gelbes Katzenpfötchen, gelbe Immortelle oder Ruhrkraut.

Ursprüngliche stammt die Pflanze mit den hübschen, gelben Blütenköpfchen aus dem südlichen und östlichen Europa. Nach und nach verbreitete sie sich immer weiter in Richtung Westen und Norden. Heute kommt sie vom Süden Skandinaviens bis hin zum äußersten Süden und Osten Europas vor. Massenhafte Vorkommen sind in Russland, Polen und der Türkei zu finden.

Hierzulande leider immer seltener anzutreffen

Helichrysum arenarium wurde in Deutschland und Österreich innerhalb der letzten Jahrzehnte leider immer seltener. Nur in Ostdeutschland sind im Spätsommer noch die Trockenwiesen fröhlich gelb gefärbt, wenn die Sand-Strohblume ihre Blütezeit hat. Die Landwirtschaft und damit verbundene Düngung schränkt die Verfügbarkeit nährstoffarmer Sandböden immer stärker ein. Aus diesem Grund ist die Pflanze hierzulande geschützt und darf nicht gepflückt werden. Die verwendeten Blüten stammen deshalb aus Ländern, in denen die Strohblume noch weit verbreitet und ihr Bestand nicht gefährdet ist.

Erkennungsmerkmale der Sand-Strohblume

Die Sand-Strohblume stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), zu der auch so bekannte Vertreter wie Sonnenblume, Gänseblümchen oder Löwenzahn gehören. Meist wird die Pflanze zwischen zehn und 30 Zentimeter groß. Ihr eher unscheinbarer Stängel trägt Laubblätter, die zum Schutz vor Austrocknung und starker Sonneneinstrahlung filzig behaart sind. Die Wurzel kann sich bis zu 70 Zentimeter in den Boden graben.

Charakteristisch für Helichrysum arenarium sind ihre Dolden mit bis zu 20 Blütenköpfchen, die intensiv duften. Jedes der kugeligen, knallig gelben bis gelb-orangenen Köpfchen besteht aus zahlreichen Hüllblättern. Auch getrocknet behalten sie noch ihre hübsche Farbe und rascheln dann wie Stroh, was den zweiten Teil des Pflanzennamens erklärt.

Körbchenförmige Blütenstände

Typisch und namensgebend für die Familie der Korbblütler, sind ihre körbchenförmigen Blütenstände. Was für uns wie eine einzelne Blüte wirkt, ist eigentlich eine komplexe Gemeinschaft aus sehr vielen Einzelblüten. Im Falle der Sand-Strohblume sind es rund 60 einzelne, kleine Blüten, die zusammen eine sogenannte Scheinblüte bilden. Optisch macht es für den Betrachter keinen Unterschied, denn hübsch anzusehen sind die Blüten (oder Scheinblüten) in jedem Fall.

Die Sand-Strohblume als Dekoration und Schmuck

Die getrockneten, gelben Blütenköpfchen von Helichrysum arenarium werden seit jeher gerne in Tees verwendet. Der Grund ist nicht nur der aromatische Geschmack und Geruch, sondern auch das hübsche Aussehen der Blüten. Das Auge isst (und trinkt) ja bekanntlich mit. Deshalb dienen die attraktiven Blüten als sogenannte „Schmuckdroge“. So enthält die Teemischung nicht nur bräunliche Blatt- oder Wurzelstücke, sondern auch gelbe Farbtupfer, die zusätzlich noch für ein besonderes Aroma sorgen.

Die „gelbe Immortelle“

Verschiedene Arten der Strohblumen haben auch eine lange Tradition als Dekoration. Sie werden als Herbstschmuck, zum Basteln oder als schmückendes Element in Trockensträußen verwendet. Dafür eignen sie sich gut, da die getrockneten Pflanzen lange halten. Übrigens hat die Sand-Strohblume daher auch einen ihrer verschiedenen, im Volksmund verwendeten Namen: die gelbe Immortelle. Das bedeutet so viel wie „die gelbe Unsterbliche“ und bezieht sich darauf, dass die Pflanzen nach dem Trocknen ihre Form und Farbe lange bewahren.


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