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Weidenrinde - Weidenrindentee

Weidenrinde geschnitten

Weidenrinde - Weidenrindentee geschnitten
Art.-Nr.: 6006550
Lieferzeit DE: 1-3 Werktage

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versand

Inhalt:

  

Lateinisch / botanische Bezeichnung für Weidenrinde

Salicis cortex (Salix species)

Alternative Volksbezeichnung

Bruch-Weide, Fellhornrinde, Fieber-Weide, Hartrinde, Kamprinde, Knackrinde, Korb-Weide, Maiholzrinde, Silber-Weide, Weidenborke, Weidenrindentee, Weißfelberrinde

Familie

Salicaceae (Weidengewächse)

Weidenrinde und ihre Inhaltsstoffe

Phenolglykoside (Salicin, Salicortin, Tremulacin), Gerbstoffe, Flavonoide, organische Säuren

Zubereitung

1 Teelöffel Weidenrinde mit 150 ml (1 Tasse) kaltem Wasser übergießen, zum Sieden erhitzen und 5 Min. kochen lassen. Vor der Anwendung durch ein Teesieb geben und je nach Geschmack z. B. mit Honig süßen.

3-5mal täglich 1 Tasse frisch bereiteten Weidenrindentee trinken.

Bei übermäßigem Verzehr kann es zu Übelkeit kommen.

Nicht verzehren bei Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten.

Lagerhinweis

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

Allgemeines

Die Pflanzengattung der Weide (Salix) zählt zur Familie der Salicaceae (Weidengewächse). Weltweit lassen sich die Weiden schätzungsweise in 400 bis 450 Arten gliedern und finden sich in unterschiedlichen Wuchsformen. Neben kleinen Zwergsträuchern wie den Kriechweiden gibt es hauptsächlich strauchförmige Pflanzen und Bäume.

Standortanforderung und Verbreitung

Die Weide ist eine anspruchslose und schnell wachsende Pionierpflanze, die sich hervorragend an die besonderen Anforderungen in vegetationsarmen Gebieten anpasst. Sie bevorzugt Standorte mit feuchten Böden und findet sich in Moorgebieten, lichten Auenwäldern sowie an Bächen und Flüssen. Weidenarten wachsen nahezu in der gesamten nördlichen Hemisphäre, vereinzelt gibt es wenige Arten auch in der gemäßigten Zone auf der Südhalbkugel und in den Tropen. Niedrige Weidenarten wie Kraut-, Kriech- oder Netzweiden erreichen in der Regel Höhen von maximal 30 bis 50 cm und siedeln sich meist in den Voralpen oder im Hochgebirge an. Die Vermehrung erfolgt bei den meisten Arten generativ durch Samen oder vegetativ durch Teile der Mutterpflanze. Zierweiden sind unkomplizierte Gartenpflanzen und danken einen feuchten und sonnigen bis halbschattigen Standort mit kräftigem Wuchs.

Erkennungsmerkmale der Weide

Bei Weiden handelt es sich um anspruchslose Laubgehölze. Es existieren zahlreiche Formen, die von kleinen Zwergsträuchern bis zu hohen Bäumen reichen. Ebenso vielfältig ist die Form der zumeist hellgrünen Blätter - von kreisrunden bis zu lanzettförmigen Exemplaren findet sich eine große Bandbreite. Bei nahezu allen Arten befindet sich auf der Blattunterseite eine unterschiedlich stark ausgeprägte Behaarung. Die Weide ist eine getrenntgeschlechtlich zweihäusige Pflanze, bei der sich männliche und weibliche Blüten nicht auf dem gleichen Exemplar befinden. Die Blütenstände der Weide sind die Weidenkätzchen, die aus einer Vielzahl unscheinbarer Einzelblüten bestehen. Männliche Kätzchen enthalten die Staubbeutel und sind in der Regel eiförmig. Sie sind etwas größer als die weiblichen Exemplare, die in ihrer Formgebung meist an eine Ähre erinnern. Charakteristische Merkmale der Weide sind neben den Weidenkätzchen insbesondere das ausgedehnte Wurzelwerk sowie die profilreiche, vielfach grau bis braun gefärbte Weidenrinde.

Weidenrindentee

Im Frühling wird die Weidenrinde von jungen Zweigen abgeschält, getrocknet und bei Bedarf zur Zubereitung von Weidenrindentee genutzt. Da verschiedene Weidenarten in Deutschland unter Naturschutz stehen, sollte die Weidenrinde jedoch nicht selbst gesammelt werden.


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