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Silbermantel - Silbermantelkraut

Silbermantelkraut geschnitten

Silbermantel - Silbermantelkraut geschnitten
Art.-Nr.: 6005800
Lieferzeit DE: 1-3 Werktage

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versand

Inhalt:

  

Lateinisch / botanische Bezeichnung

Alchemillae alpine herba (Alchemilla alpina L.)

Alternative Volksbezeichnung

Alpen-Frauenmantel, Alpen-Silbermantel, Bergfrauenmantel, Silberkraut, Silbermänteli, Silbermanteltee

Familie

Rosengewächse (Rosaceae)

Inhaltsstoffe

Gerbstoffe, Flavonoide, organische Säuren

Zubereitung

2 Teelöffel Silbermantelkraut mit ca. 150 ml (1 Tasse) kochendem Wasser übergießen und bedeckt 10 Min. ziehen lassen. Anschließend durch ein Teesieb geben und je nach Geschmack z. B. mit Honig süßen.

3-4mal täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Tasse frisch zubereiteten Silbermantel Tee trinken.

Lagerhinweis

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

Allgemeines über das Silbermantelkraut

Silbermantel - Alchemilla alpina

Der Silbermantel oder Alpen-Frauenmantel (lateinisch: Alchemilla alpina) ist manchmal auch in heimischen Steingärten anzutreffen. In der Natur kommt er jedoch vor allem in den alpinen Regionen der europäischen Gebirge vor.

Natürliche Verbreitung und Vorkommen des Silbermantels

Der Silbermantel wird im Volksmund auch Alpen-Silbermantel, Alpen-Frauenmantel, Bergfrauenmantel oder Silberkraut genannt. Viele dieser Namen tragen also die Alpen oder Berge im Namen, so auch die lateinische Bezeichnung der Pflanze: Alchemilla alpina. Diese Bezeichnungen stammen daher, dass die Pflanze bevorzugt im Gebirge wächst, meist in Höhen von über 1500 Metern. Nur selten trifft man sie in tieferen Regionen an. Im Norden Tirols oder in Vorarlberg findet man den Alpen-Silbermantel manchmal schon auf einer Höhe von 1300 Metern.

Weit verbreitet in Europas Bergregionen

Der Silbermantel wächst in alpinen, felsigen Regionen oder in subalpinen Zwergstrauchheiden. Zu seinem Verbreitungsgebiet gehören die Gebirge in Spanien und Portugal, das französische Zentralmassiv, der Apennin in Italien und San Marino sowie einige Bergregionen in Island, Grönland, Schottland und Teilen Skandinaviens. Häufig ist die Pflanze, wie viele ihrer deutschsprachigen Namen schon sagen, auch in den Alpen anzutreffen. Der Silbermantel bevorzugt sonnige Standorte und wächst daher besonders oft an Südhängen. Sind dort die Wachstumsbedingungen besonders gut, verbreitet sich der Silbermantel manchmal großflächig. Er kann dann dichte Polster oder große Bodenteppiche bilden.

Aussehen und Erkennungsmerkmale des Silbermantels

Der Silbermantel gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae). Er ist mehrjährig und wird je nach Standort fünf bis 30 Zentimeter groß. Namensgebend war die Unterseite der Blätter, die durch eine seidige Behaarung silbrig aussieht. Typisch sind die attraktiv aussehenden Blätter, die aus fünf bis neun kreisförmig angeordneten Fingern bestehen und sich von den meisten anderen Alchemilla-Arten mit ihren mehrlappigen Blättern deutlich unterscheiden. Von Mai bis September bildet der Silbermantel Rispen mit kleinen, gelblichen oder grünlichen Blüten. Dass die Pflanze auch als Alpen-Frauenmantel oder Bergfrauenmantel bezeichnet wird, hat einen Grund. Denn sie gehört zur gleichen Pflanzengattung wie der Gewöhnliche Frauenmantel (Alchemilla vulgaris). Genauso wie bei diesem bleiben auch beim Silbermantel morgens die Tautropfen noch lange sichtbar auf den Blättern liegen.

Besondere Art der Fortpflanzung

Der Silbermantel muss im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen nicht bestäubt werden, um Samen zu bilden. Er pflanzt sich somit ungeschlechtlich fort. Die entstehenden Tochterpflanzen sind deshalb identisch mit der Mutterpflanze. So kommt es nicht zur Durchmischung des Erbgutes verschiedener Pflanzenindividuen. Aufgrund von spontanen Veränderungen des Erbgutes (Mutation) haben sich inzwischen mehrere sehr eng verwandte, aber leicht unterschiedliche „Kleinarten“ beim Silbermantel gebildet.

Silbermantel gedeiht auch in heimischen Gärten

Alchemilla alpina ist zwar eine alpine Pflanze, man findet sie aber hin und wieder auch hierzulande in Gärten. Pflanzt man mehrere Exemplare, entsteht ein hübscher grüner Teppich. Sagt der Pflanze der Standort zu, breitet sie sich nach und nach von selber weiter aus.

Bereicherung für Steingärten

Die silbrigen Blattunterseiten und die attraktive Blattform machen den Silbermantel optisch zu einer Bereicherung in Gärten. Als Zierpflanze ist er beliebt, da er anspruchslos und robust ist. Er mag steinige oder sandige, sonnige, nährstoffarme Standorte. Vor allem in Steingärten wird der Alpen-Silbermantel daher oft als Alternative zu anderen Bodendeckern eingesetzt.


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