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Maisbarttee - Maisgriffel

Maisgriffel geschnitten

Maisbarttee - Maisgriffel - Maisgriffel geschnitten
Art.-Nr.: 6004275
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inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versand

Inhalt:

  

Lateinisch / botanische Bezeichnung für Maisbart

Maydis stigma (Zea mays L.)

Alternative Volksbezeichnung

Maisbarttee, Maisbart, Maishaartee, Maishaare, Maisgriffel, Maisnarben, Welschkornhaare

Familie

Süßgräser (Poaceae, Gramineae)

Inhaltsstoffe

Mineralstoffe (Kalium), Gerbstoffe, ätherisches Öl, Glycoside, Saponine

Maisbarttee und seine Zubereitung

1-2 Teelöffel Maisgriffel in ca. 150 ml (1 Tasse) kaltes Wasser geben, kurz aufkochen und bedeckt 5 Min. ziehen lassen. Vor der Anwendung durch ein Teesieb geben und je nach Geschmack z. B. mit Honig süßen.

3-4mal täglich 1 Tasse frisch zubereiteten Maisbarttee trinken.

Lagerhinweis

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

Allgemeines

Mais (Zea mays) - in einigen Regionen auch Kukuruz genannt, ist eine Pflanzenart und entstammt der Familie der Süßgräser (Poaceae). Die einjährige und kräftig gebaute formenreiche Maispflanze kann eine Wuchshöhe von bis zu 3 m erreichen. Sie hat in der Regel zwei von Hüllblättern umschlossene Kolben, die in acht bis sechzehn Längsreihen mit goldgelben Maiskörnern besetzt sind. Der süßlich schmeckende Mais wird als Gemüse in unzähligen Rezepten weltweit verwendet und dient in Südamerika schon lange als Grundnahrungsmittel.

Herkunft und Vorkommen

Die Maispflanze ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde. Bereits vor 5000 Jahren wurde die markante Pflanze mit dem Maisbart in Mittel-Amerika, von Mexiko bis Peru angebaut. Erst 2008 stellte man fest, dass das Wildgras "Teosinte" die Urform und Ausgangssorte des Mais darstellt. Erst durch Züchtung gelang es, die ursprünglich frostempfindliche Maispflanze auch in kälteren Regionen zu kultivieren. Mittlerweile zählt Mais zu den Hauptgetreidearten in tropischen und subtropischen Regionen der Erde. In Mitteleuropa wird Mais erst seit 1970 großflächig angebaut. Gesät wird der Mais im Frühjahr bei einer Bodentemperatur von mindestens 8 °C. Er gedeiht am besten in sonniger Lage mit hohem Lichtangebot. Mais bevorzugt tiefgründige sowie nährstoffreiche Böden, die niemals ganz austrocknen dürfen. Um seine Befruchtung durch den Wind sicherzustellen, werden immer mehrere Reihen ausgesät. In Deutschland wird der Mais auf 2,5 Millionen ha Fläche angebaut. Weitere wichtige europäische Anbauländer sind Spanien, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. Mais ist weltweit die wichtigste Stärkepflanze.

Erkennungsmerkmale

Die Maispflanze besteht aus einem stabilen Mittelstamm und ein paar wenigen Verzweigungen, an denen mehrere Maiskolben gleichzeitig wachsen. Die mittlerweile heimische Gemüsepflanze unterscheidet sich botanisch von anderen Getreidearten wie Weizen, Gerste oder Roggen durch ihre "Getrenntgeschlechtlichkeit". Die männlichen Blüten in Rispenform entwickeln sich am oberen Ende der Sprossenachse. Die weiblichen Blüten hingegen wachsen umhüllt von Hüllblättern als Kolben am unteren bis mittleren Bereich der Pflanze. Obwohl die Maispflanze über mehrere weibliche Blütenansätze verfügt, bilden sich meist nur zwei Kolben pro Pflanze richtig aus. Während der Blütezeit hängen aus den Spitzen der Blätter zweispaltige fadenförmige Narben heraus. Der unverwechselbare "Maisbart" (Maydis stigma) auch Maisgriffel oder Maishaare genannt.


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